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  Hallo liebe Chihuahuafreunde.
     Wir sind für dich da,
      Tel. 04805/901860 oder 01756740150


Weihnachten 2012
Liebe Mama Gabi, Liebe Tante Chris,
immer, wenn die Tage kürzer werden und es überall nach Glühwein duftet warte ich auf den günstigen Moment, wo ich unbeobachtet meinen Weihnachtsbrief schreiben kann.
Ich darf mich dabei nicht erwischen lassen, denn meine Leute sollen ruhig weiter glauben, dass ich nichts mache außer rennen und pennen.
Letztens habe ich mich beinahe verraten! Da sagt doch die Anja zur Mutter, dass es schon viertel nach zwei ist und ich denke, dann ist es ja Zeit zum Mittagessen, und was mach ich Dussel - ich hebe den Kopf hoch und verrenke mir den Hals um hinter Anja herum auf die Uhr zu gucken. Da haben die beiden echt blöd geguckt und dann aber Gottseidank gelacht und meinten, es sei ja ganz unmöglich aber sie könnten schwören, dass ich gerade auf die Uhr gesehen hätte …
Jaja, ganz unmöglich …
Also das war wirklich knapp.
Ich gebe den beiden gegenüber ja schon eine Menge zu, zum Beispiel, dass ich ganze Sätze verstehe aber alles müssen sie dann doch nicht wissen.
Ansonsten geht es mir immer noch gut hier. Der neue Hund, den die Nachbarn letztes Jahr kurz vor Weihnachten geholt haben ist doch größer geworden als wir dachten. Seine Beine haben einfach nicht aufgehört zu wachsen. Da ich ihm aber gleich zu Anfang gezeigt habe, dass in mir das Herz eines Aztekenkriegers schlägt, kommen wir recht gut miteinander aus. Jedenfalls traut der Flegel sich nicht auf mein Schaffell wenn er zu Besuch ist!
Im Sommer hatte ich ein schönes Erlebnis – das war der Besuch bei Euch im Chihuahua-Paradies. Was hatten wir doch für einen herrlichen Tag! Stundenlang sind wir durch den wunderschönen Garten gelaufen und die Leinenenden haben Kaffee getrunken und Kuchen gegessen und am Abend noch ein Schwein auf den Grill geschmissen. Meine Leute schwärmen noch immer von den tollen Salaten und ich schwärme immer noch von den leckeren Knochen.
Es ist so schön bei Euch und meine Leute sagen, wir kommen Euch wieder besuchen. Da freu ich mich schon drauf.
Als wir wieder zu Hause waren, hatte ich ein ganz schreckliches Erlebnis – das passierte, als ich gerade durch den Garten stromerte und einen besonders hübschen Klee beschnupperte. Auf einmal hat mich etwas in die Oberlippe gepiekt! Ich bin sofort zu Anja gelaufen und sie hat dann auch das, was so weh tat, aus meiner Lippe gezogen. Aber es tat immer noch weh und dann sagten meine Leute was von Bienenstich – und Anja hat schnell die Mama Gabi angerufen und dann ging es aber Zack ins Auto und ab zur Tierklinik. Na toll! Als ob ich nicht schon Probleme genug hatte! Auch noch zum Tierarzt!
Wir sind mit mindestens 80 Sachen durch die Stadt zur Tierklinik gebrettert und dort habe ich eine Spritze bekommen und danach tat dann nichts mehr weh. Als wir wieder zu Hause waren habe ich ganz viel Leckerlie bekommen. Und dann meinten sie, ich sei unheimlich tapfer gewesen.
Mein Name ist Jola.
Vi-ola.
Mit der Lizenz zum Bienentöten!
So, Ihr Lieben! Nun wünsche ich Euch noch eine schöne Vor-Weihnachtszeit und ein schönes Fest. Habt ein paar schöne Tage und macht es Euch gemütlich.
Es wird Euch nicht wundern, dass ich auf meinem Wunschzettel auch dieses Jahr wieder ein Huhn stehen habe. Bisher hat es nicht so richtig geklappt mit der Lieferung. Mal gab es getrocknetes Hühnerfleisch, mal ein großes Stück gebratene Ente. Also auch immer feine Sachen aber mein Traum ist ein eigenes ganzes Huhn. Eins wo ich lange was von habe und einen Teil noch in den Ritzen der Couch verbuddeln kann. Da ich dieses Jahr extrem brav war, klappt es bestimmt!
Wenn Christel und Anja wüssten, dass ich diesen Brief schreibe, dann würden sie „schöne Grüße“ rufen und so denke ich, ich sollte Euch auch in ihrem Namen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch wünschen.
Wenn am Heiligen Abend bei uns der Weihnachtsbaum leuchtet, dann werde ich ganz fest an Euch und die Chis und an alle lieben Menschen denken, die auch einen oder mehrere solcher Glücksgriffe wie mich daheim haben.
Viele, viele Schmatzerküsse
Eure Viola 
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Hallo ihr Beide!!
 
Wir sind ca 3 Stunden nach Hause gefahren. Wir haben es doch noch geschafft, die Transportbox auf der Rücksitzbank zu sichern. Somit konnte Alexa die ganze Fahrt über Blickkontakt halten. Theo und Timmy waren total entspannt und schliefen sofort ein - bis nach Hause!!! So'ne Schlafmützen
 
Zuhause wurden sie in der Box erst einmal in den Garten  gestellt. Tür auf und - abwarten. Es dauerte nicht lange und die beiden erforschten die neue Umgebung. Theo sehr zarghaft und Timmy erhobenen Hauptes und sehr selbstbewußt. Alexa war und ist bis jetzt "die" Bezugsperson schlechthin. Wenn ich die drei mir so anschaue, dann denke ich immer an eine Gänsefamilie. Alexa vorweg und Theo und Timmy auf Schritt und Tritt hinterher...
 
Die drei hatten eine gute Nacht und heute einen herrlich verspielten Tag. Es wird viel gekuschelt, getobt und gezergelt. Wir haben schon viel gelacht.
 
Die Nachbarn sind ebenso begeistert wie auch die große Schwester. Ich betone, die die immer sagte "ich mag solche Hunde nicht". Ihr Zitat als sie die beiden zum ersten Mal sah: "Scheiße, sind die süß!" Und nachdem ihr Schoß von beiden belagert wurde und die beiden mit ihren Knopfaugen Lea zuzwinkerten, war es auch schon um sie geschehen. Gegenwehr zwecklos..:-) Sie hatte nie den Hauch einer Chance
 
Wir hoffen, es geht euch auch gut und ihr hattet am Samstag noch ein paar schöne Stunden in eurem tollen Garten.
 
Wir werden euch - versprochen - bald mal wieder besuchen kommen.
 
Viele lieben Grüße und vielen Dank für diese tollen Hunde!!
 
Liebe Grüße von
 
Silvia, Alexa und Lea (unbekannter Weise)
 
 
-- 
Silvia
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Hallo Gabi!
Auch ich liebe diese besondere Rasse, die Chihuahuas.Ich habe zwei Rüden.
Auf Grund Ihres wunderbaren Eintrages auf Ihrer Homepage zum Thema Gesundheit habe ich mich entschlossen 
Ihnen einige Zeilen zu schreiben.Ich hoffe Sie sind mir nicht böse. Vielleicht denken Sie auch ich hätte Langeweile,
nein, bestimmt nicht, denn mein ältester Chi ist 9 1/2 j. alt und leidet am Morbus Cushing.
Seit längerer Zeit merkte ich schon, das es meinem kleinen Schatz nicht mehr gut geht, sein Verhalten
 hatte sich in vielen Punkten zu früher geändert.
Letzten Sommer  wirin alle in Italien, vorher brachte ich ihn zu Gesundheitscheck zu unserem TA, Blutkontrolle, Herzultraschall, aber der Arzt konnte nichts finden.
Als wir wieder zurück waren, war es immer noch nicht besser und er verlor schon seit Monaten das Fell am Rumpf.
Dann im Februar stellte ich ihn wider mal beim TA vor, wieder endlose Untersuchungen und Kontrollen, ja und dann diese endgültige Diagnose!
Ich musste so heulen. Da hatte ich doch das Glück einen gesunden Welpen aus einer Liebevollen Zucht gekauft zu haben. Und dann das.
PL oder andre diverse Krankheiten hätte man operieren können, aber das?????
Nun lebe ich , eigentlich immer mit der Angst im Nacken, wie lange werde ich ihn noch bei mir haben dürfen???? Mal hat er sehr gute, dann wieder schlechtere Tage. Es schwankt.
Ich zittere innerlich. Und hoffe die tägliche lebensnotwendige Tabletteneingabe klappt weiterhin.Alle 3 Mon. dann der ACTH Test.
Jede Minute danke ich Gott, die er mir schenkt mit diesem Hund.
Stets war und ist  er an meiner Seite, auch wenn es mir schlecht ging. Durch ihn lernte ich wieder das Gehen, nach meiner 3. Bandscheiben OP und auch als mich der Krebs befiel war er an meiner Seite.
Wie könnte ich da jemals mein Herzblatt verlieren wollen? Erst wenn Gott ihn zu sich ruft werde ich kapitulieren. Aber irgendwann werde ich ihn dann im Jenseits wiedersehen.
Er ist die treueste Seele die ich hier auf Erden traf. Einmalig!
Und ich danke diesen liebevollen Züchtern, die sich mit Leidenschaft ( die bestimmt viele Leiden schafft) und 24 stündigen Einsatz dieser Herausvorderung stellen.
Wie leer wäre doch mein Leben ohne dieses Gefühl der bedingungslosen Liebe? Aber trotz der vielen Leiden in dieser schweren Zeit, wiegen doch die schönen Momente vieles wieder auf.
Machen Sie weiter so und lassen Sie sich niemals entmutigen.
Unsere Lieblinge sind es wert!
Mit den besten Grüßen Marion



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einfach mal so  
Mal ein etwas anderer Bericht……

Am vergangenen Wochenende war ich auf Besuch bei einer Chihuahuazucht.1.4.2012
Schon auf meiner 10 stündigen Fahrt ging mir immer wieder durch den Kopf, was mich denn dort erwarten würde. Da ich schon einige Zuchten gesehen hatte, war ich auf wirklich alles vorbereitet!
Als wir vor dem schuckeligen Häuschen anhielten, fiel uns sofort das riesige Grundstück rund ums Haus auf.
„Kann ja gar nicht so übel sein“ schoss es durch meinen Kopf.
Wir stiegen aus und wurden auch sofort sehr freundlich von der Züchterin empfangen. 
Hinter der Haustür wurde der Empfang noch viel herzlicher
Umringt von bellenden und freundlich mit dem Schwanz wedelnden Chihuahuas, betraten wir das Haus. Was mir sofort sehr angenehm auffiel war, dass es absolut nicht nach Urin stank (wie ich es von so manch anderem Züchter kenne). Nein, es roch so gar nicht nach Hund!
Und sauber war es trotz der vielen Hunde – sehr sauber sogar. Ja, hier kann sich nicht nur Hund sondern auch Mensch sehr wohlfühlen.
Beim Kaffeeklatsch saßen alle Hunde sehr gut erzogen um uns herum aber keiner bettelte oder bedrängte uns weil er was abhaben wollte
Auch untereinander gabs zwischen den Hunden nie einen Streit um irgendwelche Knabbereien.
Nach dem Kaffee gingen wir raus in den riesigen Garten, der komplett auf die Hunde zugeschnitten ist! Von so etwas träumt mit Sicherheit jeder Züchter …. Von den Hunden ganz zu schweigen
Selbst für die kleinsten gibt es ein eigenes Revier. Überall haben können sich die Hunde aufhalten, können sich in einer der vielen Hüttchen ausruhen, können laufen, spielen, buddeln… alles vorhanden was das Herz begehrt… sie haben sogar einen eigenen Sandkasten
Kein einziger Hund ist abgemagert, alle strotzen nur so vor Gesundheit! Selbst Zahnstein sucht man vergebens !
Auf jeden Fall würde ich mir in dieser Zucht jederzeit einen Chihuahua kaufen!! 
Denn hier wird wirklich noch auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Hunde geachtet und man merkt, dass nicht nur das Geld zählt!! Hier wird jeder einzelne Hund wirklich geliebt!!

Ich möchte mich nun auf diesem Wege für die nette Gastfreundschaft bei 
Gabi Gabismus PaulChris Janik und den Chihuahuas vom Gabismus bedanken!! 
Zu Euch komme ich jederzeit gerne wieder
Macht weiter so!!!



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Hallo Gabi und Chris , vielen Dank für den schönen Tag, wir sind immernoch beeindruckt von euren tollen Hunden und den bezaubernden Welpen, zum Knuuutschen! Euer Hundeparadies ist einzig, wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch  — mitSassyka Am Meer.





Weihnachten 2011




Liebe Mama Gabi,
 
wenn in den Fenstern die Weihnachtsbeleuchtung angebracht wird und in den Gärten die Deko erstrahlt, das ist es wieder Zeit, dass ich mich hinsetze und Dir einen Weihnachtsbrief schreibe. Letztes Jahr am Heiligabend ist hier soviel Schnee gefallen, dass nichts mehr ging. Zum allerersten mal fuhren keine Busse und keine Straßenbahnen mehr. Am Heiligabend wanderten die Menschen mit Rucksäcken zu ihren Familien und zogen die Kinder und Geschenke auf Schlitten hinter sich her. Das war echt cool und echt richtig weihnachtlich, weil es so ruhig auf den Straßen war.
Ich bin ja mal gespannt, wie es in diesem Jahr sein wird.
Zu Weihnachten bekomme ich 
wieder Besuch. Sie heißt Nicky und ist so ne Engländerin aus Yorkshire. Eigentlich haben die ja immer ein Schleifchen im Haar aber ihr Frauchen ist Frisörin und deshalb hat sie immer eine ganz fesche Frisur. Gefällt mir persönlich besser. Ich hab es ja nicht so mit dem Schnick-Schnack am Hund.

Nicky bleibt zwei Wochen, weil ihre Mama über die Feiertage immer auf Kreuzfahrt geht. Nicky sagt, sie darf da nicht mit, weil sie kein Seehund ist.

Im Sommer waren wir wieder viel draußen. Ich liebe es, meine Nase in die Sonne zu halten. Meine Leute sind so freundlich und nehmen immer eine Decke für mich mit, weil ich mich ja niemals direkt auf die Erde legen oder setzen würde. Dazu bin ich dann doch zu vornehm. Soweit ist das mit der Decke ja auch schon ganz gut - ich hoffe aber, dass sie irgendwann mal dahinter kommen, dass ich eigentlich gern mein Sofa mit in den Garten nehmen möchte. So schwer kann das doch nicht sein. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr. Meine Leute tun nämlich alles für mich und ich finde, dass sie auch mit dem Sofa noch nachgeben könnten. 

Dass wir zum Sommerfest bei Euch waren
fand ich total klasse. Es war superschön alle mal wieder zu sehen. Wir würden gern öfter mal vorbei schauen aber es ist doch immer ein ganz schön weiter Weg ...

Ansonsten bin ich immer noch sehr glücklich mit meinen Leuten. Sie fahren nie ohne mich weg und ich durfte sogar mal mit zu einer Konfirmation in die Kirche. Wir haben so eine Umhängetasche, da habe ich mich reingesetzt und mich hat keiner bemerkt. Dabei habe ich mit der Tasche auf der Kirchenbank gehockt. Am liebsten hätte ich ja mitgesungen als die Orgel all die schönen Lieder gespielt hat aber meine Leute haben mich immer so komisch angesehen, da vergeht einem wirklich die Lust miteinzustimmen. Hinterher haben sie gesagt, es wäre immer dasselbe: es würde keiner mitsingen. Ja, Hallo!!! Wenn sie einen doch nicht lassen!!!
Ich kann Menschen wirklich gut leiden aber manchmal sind sie echt schwer zu verstehen.
 
Was ist noch im letzten Jahr passiert? Ach ja, etwas trauriges: im Herbst ist meine Freundin Maxi, sie wohnte nebenan, gestorben. Sie haben "Krebs" gesagt - ich weiß nicht was das ist aber ich habe gemerkt, dass es ihr nicht mehr gut ging.
Vor kurzem ist dann Robby aufgetaucht. Der ist auch sehr nett. Aber er ist noch ziemlich jung und ich muss ihn noch erziehen. Aber das kriege ich schon hin. Der wird schon noch verstehen, wer hier der Chef ist. Größenmäßig passt er gut zu mir und ich werde den Verdacht nicht los, dass die Nachbarn extra wegen mir einen kleineren Hund geholt haben.
 
Und nun will ich den Brief beenden und Euch da oben im Norden ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Macht es Euch schön gemütlich und habt eine gute Zeit. Ich habe übrigens die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass ich vom Weihnachtsmann endlich mal ein Huhn geschenkt bekomme. In den vergangenen Jahren hat es leider nicht geklappt. Vielleicht konnte er meinen Wunschzettel nicht richtig lesen oder das Huhn ist ihm unterwegs vom Schlitten abgehauen. Die Leckerli, die er stattdessen gebracht hat, waren aber auch toll. Er weiß schon, was ich mag, der Weihnachtsmann. Werde übrigens auch dieses Jahr wieder aufpassen ob ich ihn nicht mal erwische. Scheint geruchs- und geräuschlos zu sein, der alte Mann ...

 
Viele, viele Schmatzerküsse
frohe Weihnachten und einen guten Rutsch
 
Deine Viola
  
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25.01.2011

Hallo Frau Paul,

nun sind es schon 6 Jahre her, als ich meinen kleinen Calvin bei Ihnen gekauft habe! Damals: Alf, aus dem Wurf von 2004, ein kleiner rot/brauner Rüde.

Ich wollte Ihnen nur mitteilen, wie es meinem kleinen Schatz geht.

Er war noch nie krank. Das einzige, was er ab und an hat, sind die Zähne, welche etwas Zahnstein aufweisen. Ansonsten ist er echt top fit!

Calvin und ich gehen durch dick und dünn. Er ist mir das Wichtigste, was es gibt. Er ist ein absolut einzigerartiger Hund. ICh kann nichts negatives von ihm behaupten, denn er ist wirklich einzigartig. Sie sagten damals schon zu mir, dass er ein "Schauspieler" sei. Das ist er allemale! Er ist absolut pflegeleicht. Er verträgt sich mit allen Tieren, er bellt nicht (außer, wenn er spielt), er macht nie Probleme. Jeder, der Calvin kennenlernt, ist sofort begeistert.

Nun ist mein Calvin 6 Jahre alt und ich beginne langsam unruhig zu werden. Er wird älter und ich habe immer mehr Angst vor dem Tag, der irgendwann sicher kommen wird. Ich kann Ihnen nicht sage, wie sehr ich an diesem "Hund" hänge. Wobei man sagen muss, dass Calvin kein Hund ist, sondern mein Baby! Ich behandel ihn wie einen Menschen, was viele Leute nicht verstehen können. Ich plane ihn mit ein, verreise nicht ohne ihn, er war selbst schon in der Kirche auf einer Hochzeit. Er war selbst schon im Krankenhaus zu Besuch. Nein ehrlich, er hat mir in mancher schlechten Stunde sehr geholfen. Einfach nur durch seine Anwesenheit.

Ich könnte mir einfach nicht mehr vorstellen, ohne meinen Calvin zu sein. Er gehört einfach zu mir! Bei dem Gedanken, dass er älter wird, kommen mir immer die Tränen.

Calvin hat ja auch eine kleine Freundin. Sie lebt nun schon seit 3 Jahren bei uns. Ich habe sie von meiner Oma geerbt. Leider musste ich Ayka sterilisieren lassen. Bis dahin alles Gute.

Stefanie Dietz, geb. Roch

 


                                                     22.12.2010
Liebe Mama Gabi,



jetzt bin ich schon das fünfte Weihnachtsfest hier in Düsseldorf. Im Dezember 2006 bin ich eingezogen. Die Zeit, die rennt. Meine Leute machen nach wie vor, was ich will, da kann ich mich nicht beschweren. Sie sind ja auch recht lernfähig. Wenn ich auf dem Sofa relaxe und mir die Nase lecke und etwas nachdenklich gucke, dann muss ich nicht lange warten bis einer los geht und meinen Wassernapf holt und ihn mir anreicht. Ich brauche dann zum trinken nicht mal aufzustehen. Die Sklaven arbeiten alles in allem recht gut. Es gibt pünktlich was zu essen und so - also alles prima.

Wenn sie weggehen, dann darf ich eigentlich immer mit. Das ist unterhaltsam.
Sie achten aber auch darauf, dass ich genug Ruhepausen habe. Denn ich brauche meine kleinen Schläfchen auf dem Sofa.

Anfang des Jahres hatten wir eine große Geburtstagsparty und ich war die ganze Zeit, bis in die Nacht, dabei. Aber ich saß auch mit Tante Fine auf der gemütlichen Eckbank und bin zwischendurch eingepennt. Die haben auch getanzt und Spiele gemacht und ich konnte alles schön beobachten. Das war klasse.  
Sie hatten mir versprochen, dass wir Dich besuchen zum Sommerfest aber dann wurde doch nichts daraus. Anja hatte Angst, dass sie Ärger im Job bekommt und so. Da war ich sehr traurig. Sie musste irgendwie im Büro wo anders anfangen und ich hab es dann auch eingesehen, dass sie nicht weg konnte. War aber trotzdem schade. Aber Brötchen und Knabberstängchen verdienen ist wichtig, sagt sie.   
Ich treffe eigentlich täglich die Nachbarshunde. Meine Leute sind mit deren Leute befreundet. Und obwohl die beiden größer sind als ich kommen wir gut aus. Auf der Abendrunde gehen wir zusammen Gassi. Dann schnüffeln wir immer an den selben Stellen und pieschen auf die selben Flecken. Muss dabei aber aufpassen, dass die größere der beiden Trullas mir nicht auf den Kopf pullert denn natürlich markiere ich als letzte. 
Aber, wie gesagt, alles in allem klappt das wirklich gut und es ist nett ab und zu mal 'Hund' zu reden. Aber ich versteh ja auch hervorragend 'Mensch'. Allerdings nur in ganzen Sätzen. Auf "Jola runter" würde ich niemals hören. Das muss schon "Jola, gehst du denn mal bitte runter ich muss in die Küche" lauten. Dann verlasse ich den Schoß und gehe auf mein Sofa-Kissen. Soviel Zeit muss sein. Ich bin schließlich aus gutem Hause.
Ist bei Euch auch soviel Schnee? Meine Herren! Aber vor Schnee hab ich ja keine Angst. Ich spring da einfach rein und hoppel da durch. Das Schönste ist aber das wieder in die Wohnung kommen. Dann werde ich immer schön abgerubbelt und in ein Handtuch eingewickelt, damit ich es schon kuschelig habe und fein trocknen kann. Ich werd gern ein bisschen verwöhnt. 
Und wo ich gerade beim Thema bin - ich hoffe, Ihr werdet auch Weihnachten ein bisschen verwöhnt oder gönnt Euch selbst etwas Gutes. Ich werd ganz fest an Euch denken und mir vorstellen, wie schön und festlich bei Euch wieder geschmückt ist.  
Habt Ihr Euch auch was gewünscht? Ich hab mir wieder ein Huhn gewünscht. Ich hab doch Huhn zum fressen gern.
So nun will ich aber aufhören zu schreiben.
und einen guten Rutsch in neue Jahr.
  Dicker Schmatzerkuss
von Viola
 
 
 
 
 
 
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Weihnachten 2009

Liebe Mama Gabi,

 

 

schon wieder ist ein Jahr vorbei und wieder will ich Dir einen Brief schreiben und erzählen, wie es mir geht.

 

 

Hier ist soweit alles beim alten. Uns geht es allen gut. Was ich auch von Euch hoffe.

 

 

Letzten Winter lag hier ungewöhnlich viel Schnee (Düsseldorf hat so was sonst nicht). Und kalt war es. Da fror einem der Kacks fast am Popo fest. Aber ich finde Schnee prima. Der See war auch zugefroren aber da durfte ich nicht drauf laufen. Meine Leute sind echt Angsthasen.

 

 

Habe mich jetzt ein bisschen mit Tommy angefreundet. Tommy wohnt zwei Eingänge weiter. Netter Kerl. Spricht Englisch und Holländisch, denn seine Leute sind von da. Ist manchmal noch etwas nervig, weil er immer nur spielen will, kann aber auch prima beim Schnüffeln helfen. Den Sommer über waren wir viel auf der Wiese vor unserem Haus. Mein Frauchen trifft sich dann mit den anderen Frauen auf einen Plausch und ich gucke, ob nochalle Käfer da sind und zähle die Mäuselöcher nach. Einer muss ja nach dem Rechten sehen. Die Nachbarshunde sind dann auch mit draußen und es ist immer recht unterhaltsam. Leider ist im August mein Kumpel Vasco gestorben. Wir sind abends immer zusammen auf Patrouille durch unseren Bezirk gegangen. Und wir haben immer alles angebellt was wir nicht mochten. War ein toller Kerl, der zottelige Tibet-Terrier.
Den bieg ich mir schon noch zurecht.Und dann sind da auch noch die Hunde von den Nachbarn. Die funktionieren auch ganz prima und machen, was ich will.Im Herbst waren wir ein paar Tage in Wien. Ich bin sogar Riesenrad gefahren! Ich, die kleine Viola.
Meine Leute haben eine Bauchtasche nähen lassen, in der ich sitzen konnte. So konnte ich auch da mit hin, wo eigentlich keine Hunde hin dürfen. Hat mir ganz gut gefallen in Wien. Die Wiener Hunde sind auch sehr nett und die Bäume riechen eigentlich ganz ähnlich wie bei uns. Am schönsten war es aber im Hotelbett. J

Bäuchlein kraulen lassen und dann ein qualitativ hochwertiges Schläfchen. Perfekt! Man sagt mir nach, dass ich mich zu breit mache im Bett. Find ich gar nicht. Ich hab nämlich immer genug Platz. Am Morgen, wenn Frauchen aus dem Bad kommt, dann flippt sie immer völlig aus, weil ich so niedlich bin. J
Dann liege ich nämlich mit dem Kopf auf ihrem Kissen und der Rest von mir ist unter der Decke. So schlafen die Menschen auch. Ich hab es mir genau angesehen!
Dann darf ich noch etwas schlummern und Frauchen wartet, bis ich dann soweit bin, dass wir die erste Kontrollrunde durch die Siedlung gehen können. Ich glaub, ich bin jetzt vom Schreiben ganz müde geworden. Mir fallen fast schon im Sitzen die Augen zu. Und so will ich den Brief nun auch bald beenden. Was wohl dieses Jahr der Weihnachtsmann bringt? Ich hoffeimmer noch, dass ich mal ein großes Huhn bekomme. Ich war das ganze Jahr ganz lieb - ganz bestimmt! J  
Meine Leute sagen grade, ich soll Euch jetzt mal schöne Weihnachten wünschen und dann den PC ausmachen. Is schon spät.
Also:

 

 

Überhaupt: Bett! Einer der schönsten Orte der Welt, finde ich. Schön kuscheln,

Wir
wünschen Euch
ein frohes Weihnachts-
fest, ein paar Tage
Gemütlichkeit mit viel Zeit
zum Ausruhen und Genießen,
zum Kräfte sammeln
für ein neues Jahr. Ein
Jahr ohne Seelenschmerzen und
ohne Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen,
mit so viel Erfolg, wie man braucht,
um zufrieden zu sein, und nur so viel
Stress, wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben,
mit so wenig Ärger wie möglich und
so viel Freude wie nötig, um 365 Tage lang rundum
glücklich zu sein. 

                                                                 Christel

                                                                  Anja

                                                                   und

                                                                 Viola

                                            Viele, viele Schmatzerküsse
                                             und die liebsten Gedanken

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Weihnachten 2008
Liebe Mama Gabi, 

 
 
 
wir haben ja beim Besuch im Norden schon erzählt, dass wir umgezogen sind. Die neue Adresse steht auf dem Umschlag. Die Telefonnummer ist die alte geblieben. Nur ein neues Telefon haben wir, da ich das Kabel durchgeknabbert habe. Ich saß auf dem Schoß und diese blöde, gewickelte Schnur wippte immer vor meiner Nase herum. Ausserdem dauerte das Gespräch schon viel zu lange ...
 
 
Da hab ich heimlich und leise draufgebissen und das Gequatsche war zu Ende. Alle anderen Kabel sind jetzt verdeckt. Dabei bin ich doch gar kein Kaninchen.
 
 
Nun haben wir ein schnurloses Telefon. Dafür findet Frauchen es jetzt manchmal nicht. Ich finde es schön, dass sich mein Frauchen immer soviel Gedanken macht um mich zu unterhalten.
 
 
Beim Umzug gab es auch ein neues Bett. Das wurde so ausgesucht, dass ich auch genug Platz drin habe.
 
 
Zu meinen Decken und meinem Schlummerkissen auf dem Sofa hat mir der Nikolaus noch ein Schaffell gebracht. Da kann man beim schlummern so schön die Nase rein stecken. Die Nachbarshunde haben nämlich auch Schaffelle und die fand ich immer so schön kuschelig.
 
 
Die Hunde nebenan sind zwar größer als ich aber wenn wir dort zu Besuch sind, lege ich mich erst mal in das Körbchen von der einen Trulla. Die lässt sich das auch gefallen.
 
 
Andersrum geht das ja gar nicht. Wenn die zu uns kommen, setzte ich mich immer vor mein Zelt in dem ich meine Knabberstängchen gebunkert habe. Damit es keinen Streit gibt, stellt Frauchen das Zelt dann immer weg. 
 
 
Na, dann brauche ich wenigstens nicht drauf aufzupassen.
Ansonsten sind die beiden aber ganz Okay. Manchmal gehen wir zusammen spazieren. Am liebsten gehe ich aber mit meinem Freund Vasco spazieren. Vasco ist so cool. Der sieht nur nix. Der hat so lange Haare. Aus Tibet kommt er, sagt er. Ich finde ihn zum knutschen. Wenn ich ihn treffe, stelle ich mich auf die Hinterbeine, nehm ihn in den Arm und küsse ihn. Wenn ich auf der Runde etwas sehe, was ich ankläffen muss, dann unterstützt er mich ganz prima. Dabei sieht er meistens nicht, warum ich belle und manchmal steht er dann falsch rum.  Sagt man zu mir: 'Komm wir gehen zum Vasco', dann weiss ich genau, wo wir lang müssen und es kann gar nicht schnell genug gehen.
 
 
Ach ja, und dann war ich noch beim Zahnarzt. Zahnstein weg machen. Das hattest Du ja empfohlen. War gar nicht so schlimm. Ich war danach ganz schnell wieder ganz fit. Nur zu essen habe ich an dem Tag nix gekriegt. Und da sind wir beim Thema Abnehmen. Ein paar Gramm hab ich schon geschafft. Am Rest arbeiten wir noch. Ich soll ja auch keinen Kohldampf schieben.
 
 
Ich bin total gespannt, was ich vom Weihnachtsmann bekomme. Gewünscht habe ich mir ja ein ganzes Huhn, ich liebe Huhn. Aber vermutlich bekomme ich eher etwas praktisches. Vielleicht eine neue kleine Lampe, damit man mich im Dunkeln draußen sieht.
 
 
So, liebe Mama Gabi, nun wünschen Christel und Anja und ich Dir und Deiner Familie und allen Chis und natürlich auch Anna ein ganz wunderschönes erstes Weihnachtsfest in der neuen Heimat. Wenn hier Heiligabend der Tannenbaum erstrahlt, dann werde ich ganz fest an Euch denken und wie schön Ihr es immer in Halver für uns geschmückt habt.
 
 
 
Viele, viele Schmatzerküsse
Deine Viola