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Nach dieser Begegnung war ich sooo verliebt!
 

An einem Sonntag morgen fuhr ich nach dem Frühstück zum Düsseldorfer Flughafen, dort wollte ich mich sachkundig machen, was es für Angebote gab. Musste mich erst einmal durchfragen, denn es war zu der Zeit, als der Flughafen noch nicht wieder vom Brand hergestellt war.

Eine Frau viel mir auf, die etwas "Buschiges" im Arm hielt. Ich trat näher heran, es war ein Hund. Ich fand ihn total niedlich, was war das für eine Rasse? Raten konnte ich es nicht. Also ging ich auf diese Frau zu, so nach dem Motto, wer nicht fragt bleibt dumm.

„Guten Tag, was ist denn dies für eine Hunderasse? Der sieht aber niedlich aus.“ Ich war total entzückt. Es war ein buschiger Wollknäuel, er erinnerte mich an irgend etwas, aber ich wusste nicht mehr an was. Der Kleine hatte ganz große Ohren, schöne runde schwarze Augen, die auch sehr groß waren, er schaute mich wach an. An seinen Ohren waren sehr lange Haare, ich schaute ihn ganz verliebt an.
Nun begann die Dame mir etwas von ihrem Hündchen zu erzählen. „Er ist etwas über 3 Monate alt, wir haben ihn seit einer Woche, es ist ein Rüde, er war nicht billig, aber ich könnte ihn schon jetzt nicht mehr hergeben. Wir sind 300 km für den kleinen Fratz gefahren, überall haben wir uns umgeschaut, da gibt es ja so viele Unterschiede. Wir haben uns bei 6 Züchtern umgeschaut. Am liebsten hätte ich alle Hündchen gekauft die ich gesehen habe, aber aus Mitleid soll man ja keinen Hund kaufen! Das ist sehr wichtig! Zur Bestätigung nickte Sie zu Ihren Worten mit dem Kopf. Wir haben Dinge gesehen....
Na, ja, nur so viel möchte ich noch sagen, meinte Sie, wenn Sie sich solch einen kleinen Kerl zulegen möchten, passen Sie auf, dass er gut sozialisiert wurde. Das ist sehr wichtig. Bei Gismo hat uns alles gefallen, sprach sie weiter. Wissen Sie, es gibt ja so viele Hunderassen! Kennen Sie Chihuahuas? fragte Sie mich. Ohne eine Antwort abzuwarten, redete Sie weiter.
Wer kennt ihn nicht den kleinen Chihuahua. Er ist der kleinste Hund der Welt und größenwahnsinnig. Bei natürlichen Züchtungen, denn es gibt immer Züchter die etwas neues kreuzen und noch kleinere Hunde züchten. Wie die Zukunft schon bewiesen hat. Ich möchte bei dem normalen kleinsten Hund der Welt bleiben. Der aus Mexiko stammende Chihuahua, mag für einige eine Kuriosität sein. Denn er ist mit 15 bis 23 cm der Zierlichste und wie schon erwähnt, kleinste Hund der Welt. Zwischen 800 g bis 4 kg. Der Standart liegt bei 2,5 kg. Der kleine (große) ist nicht zu unterschätzen, denn er benimmt sich genau so wie ein richtiger Hund.

Er zeichnet sich durch seine lustigen Fledermausohren und seine großen Augen aus. Er hat einen schönen Apfelkopf.
Es gibt ihn in Lang- und Kurzhaar. Wobei der Ursprung des Langhaar Chihuahua's im Kuzhaar, Gevatter liegt. Das schöne an dieser Hunderasse ist - er kann alle Farben haben. Es gibt den kleinen Kerl in weiß mit schwarzen Augen und schwarzer Nase. In allen anderen Farben auch. Mancher sieht aus wie ein Collie, der andere wie ein Husky oder wie ein kleiner Dobermann u. s. w..
Jeder Hundebesitzer hat ein einmaliges Exemplar was die Farben betrifft - wie sonst bei keiner anderen Rasse. Das herrliche Fell bei Langhaar Chi´s sollte regelmäßig gepflegt werden. Ansonsten ist dieser Hund ein robustes, lebhaftes und liebenswürdiges Wesen. Das immer zu Späßen aufgelegt ist und eine gehörige Portion an Zuwendung und Schmuse Einheiten braucht. Der sogar auf eine eingerichtete Hundetoilette geht (Katzen-WC mit Zeitung). Ein exquisiter Zimmerhund für den "Feinschmecker!" So wie ihr Wortschwall begonnen hatte, brach er abrupt ab. „ Ich wünsche Ihnen alles Gute!“

Sie drehte sich um und verschwand. Das war meine unheimliche Begegnung mit einem Chihuahua. Ich interessierte mich nicht mehr für die Urlaubsangebote. Was hatte die Frau gesagt? Er sei teuer, na ja dachte ich, alles geht. So schnell wie möglich wollte ich nach Hause um mich kundig zu machen. Woher bekomme ich so einen kleinen Hund? Wo ist mein Chihuahua? Aber so einfach war es gar nicht, denn ich wusste überhaupt nicht, wo ich nach schauen konnte. Ich telefonierte, von einem Telefonat zum anderen kam ich der Sache schon näher. Drei Monate brauchte ich, bis ich einen Chi gefunden hatte. Denn ich wollte einen, der dem Flugplatz Hündchen ähnlich sah.
Aber dieser Chi war nicht zu verkaufen. Das war so!



Ich fand eine Züchterin bei Gießen. Dort liefen eine ganze Menge der kleinen Vertreter dieser Rasse herum. Aber alle waren nicht mein Fall, nur der, der auf dem Arm der Züchterin war. Den wollte ich!

„Guten Tag" begann ich, "der Hund auf ihrem Arm, den möchte ich, sonst keinen.“ Die Züchterin war sichtlich perplex, denn ich hatte nach einem Welpen am Telefon gefragt. „Diesen Hund kaufe ich, bestätigte ich nochmals!“ Im inneren dachte ich, wie ein kleines Kind, aber in dieses Exemplar hatte ich mich Hals über Kopf verliebt. Die Züchterin erklärte mir, „ den kann ich nicht verkaufen, es ist mein Zuchtrüde, er ist schon zwei ein halb Jahre alt.“ „Das macht nichts, ich kaufe den Hund, sonst keinen, oder ich muss so lange suchen, bis ich auch solch einen finde" antwortete ich. Ich weiß nicht, ob ich es meiner Hartnäckigkeit zu verdanken hatte, aber wahrscheinlich schon, denn ich bekam diesen Hund. Ich war sehr glücklich. 


Es war ein gestromter (Brindel)Chi mit Namen „Amo“. Mein erster Chihuahua!


Chihuahua - ein Leben voller Freude.......